Erfahren Sie, wie Lesjöfors langlebige Druckfedern entwickelt hat, die die Druckkräfte auf Offshore-Bohranlagen verringern und einen zuverlässigeren Betrieb auf See gewährleisten.
Leistungsoptimierung bei Öl- und Gasbohrgeräten

Projektübersicht: Unterstützung der Leistungsfähigkeit bei Offshore-Bohrungen
Öl- und Gasbohrgeräte müssen unter anspruchsvollen und oft unvorhersehbaren Offshore-Bedingungen zuverlässig funktionieren. Wenn Bohrkronen auf besonders harte Gesteinsformationen treffen, können die daraus resultierenden Stoßbelastungen zu Brüchen führen, was Ausfallzeiten und kostspielige Austauschmaßnahmen zur Folge hat.
Ein norwegisches Ölunternehmen wandte sich mit einem klaren Ziel an Lesjöfors: die Entwicklung einer sorgfältig konstruierten Lösung, die dazu beitragen sollte, Spitzenbelastungen zu reduzieren, wenn die Bohrkrone auf hartes Gestein trifft, und so die langfristige Leistungsfähigkeit wichtiger Offshore-Bohrgeräte zu sichern.

Konstruktionskriterien für das Bohrgeräteprojekt
Wie lautete der Auftrag?
Der Auftrag bestand darin, eine Reihe leistungsstarker, maßgeschneiderter Federn für Anwendungen in der Öl- und Gasindustrie zu entwickeln, die den extremen Belastungen durch Bohrgeräte standhalten und gleichzeitig bei hohen Betriebstemperaturen eine optimale Leistung erbringen.
Was macht das Projekt so besonders?
Bei Offshore-Bohrungen entstehen durch den mechanischen Prozess des Bohrens unter dem Meeresboden sehr hohe Temperaturen, wenn sich der Bohrer durch harte Gesteinsformationen vorarbeitet. Diese extreme Hitze wirkt sich direkt auf die Materialeigenschaften von Druckfedern aus.
Daher stellte das Projekt eine zusätzliche Herausforderung dar: die Entwicklung eines Federwerkstoffs, der trotz längerer Einwirkung erhöhter Temperaturen eine gleichbleibende Leistung und Zuverlässigkeit gewährleistet.

Was hat Lesjöfors getan?
In enger Zusammenarbeit haben unsere erfahrenen Materialwissenschaftler und Konstrukteure eine Materiallösung ermittelt, die den strengen Leistungsanforderungen der Anwendung gerecht wird. Der Zugang zu einer breiten Palette an Federwerkstoffen war entscheidend für die Auswahl der am besten geeigneten Option hinsichtlich Belastbarkeit und Temperaturbeständigkeit.
Als führender Federnhersteller verfügt Lesjöfors über eine umfangreiche Materialverfügbarkeit für anspruchsvolle Anwendungen, darunter den weltweit größten Lagerbestand an Chromsilizium.
Welche Herausforderungen hat Lesjöfors gemeistert?
Unser Ziel war es schon immer, die bestmögliche Lösung zu finden – sowohl für uns als auch für unsere Kunden. Es ist entscheidend, dass unsere Lösungen hochwertige Technik bieten: das richtige Produkt für die richtige Funktion, kostengünstig und pünktlich geliefert. Die extremen Bedingungen, die mit dieser Offshore-Bohrungsanwendung einhergehen, stellten diese Ziele auf die Probe, doch durch sorgfältige Konstruktion und Materialauswahl konnten wir sie erfolgreich meistern.
Was unsere Kunden sagen

Herstellung von Federn für Offshore-Bohrgeräte
Große Federn mit breiten Drahtdurchmessern, wie sie häufig in Öl- und Gasbohranlagen, im Bergbau und im Schienenverkehr zum Einsatz kommen, erfordern ein Warmumformungsverfahren. Durch die kontrollierte Einwirkung extremer Hitze lassen sich Drahtdurchmesser von bis zu 65 mm präzise winden.
Während der Herstellung wird der Draht auf etwa 900 °C erhitzt, in Öl abgeschreckt und anschließend angelassen, um die Wärmebehandlung abzuschließen. Dieser Ansatz ermöglicht es, das Federmaterial nach präzisen Spezifikationen zu formen, was eine zuverlässige Leistung in anspruchsvollen Offshore-Bohrumgebungen gewährleistet.

Ein kooperativer Prozess für Offshore-Bohrungen
Aufgrund der spezifischen Anforderungen der Anwendung arbeitete ein eigens dafür zusammengestelltes funktionsübergreifendes Team – bestehend aus Materialwissenschaftlern, Geowissenschaftlern und Konstrukteuren – eng zusammen, um eine hochpräzise Lösung für unseren Kunden aus der Öl- und Gasindustrie zu entwickeln.
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